Sepp
Hilz, der Bauernmaler
by Harm Wulf harmwulf2003@libero.it
German
translation by Brigitte Gastel Lloyd

Sepp Hilz wurde am 22. Oktober 1906 in Nordbayern geboren. Seine
ersten Lehrstunden kamen von seinem Vater, ebenso ein Maler und
Restorator von Kirchen (unter ihnen die Kirchen St. Sebastian,
Berbling, Willing, Weihenlinden, Tuntenhausen und Bacherting). Nach der
Volkschule sandte ihn sein Vater in eine Lehrstelle fuer angehende
Kunstmaler nach Rosenheim. Dort lernte er, die Arbeiten der grossen
deutschen Maler zu kopieren, ganz besonders die von Duerer, Cranach und
Altdorfer. Jedoch verliess Hilz die Schulde bald und arbeitete als
Lehrling in der Werkstatt seines Vaters. Sepp lerntet hier seine grosse
manuelle Geschicklichkeit, welche von fundamentaler Wichtigkeit fuer
seine spatere Kuenstlerkarriere war. Von 1921 bis 1927 studierte er in
Muenchen und belegte fuer drei Semester die Kunstgewerbeschule.Danach
war er auf derPrivatschule fuer Graphische Kunst bei Prof. Moritz
Heymanns und setzte spaeter sein Studium weiter fort als Malerlehrling
bei Xaver Dietrich, der 'Maler der Kirchen'. Sepp begann seine Arbeit
als Kunstmaler in seinem Muenchner Studio und arbeitete hauptsaechlich
fuer regionale Ausstellungen, er setzte das Kopieren der Werke der
grossen flaemischen Malern wie Rembrandt, Vermeer, van Delft und
Brouwer weiter fort. Voller Hingabe widmete sich Sepp bis Ende 1920
diesen Studien und seiner Malerei in den oberbayerischen Kirchen. 1928
ging er zurueck in seine Heimatstadt, um fuer seinen Vater zu arbeiten.
Er heiratete Erika von Satzenhofen, die ihm nach einem Jahr einen
Sohn,Benno, schenkte. Zusammen mit anderen Kuenstlern wurde er der
Mittelpunkt des Bad Aiblinger Kulturlebens. Man traf sich zu bestimmten
Zeiten im Cafe Rupp, diskutierte und organisierte lokale kulturelle
Ereignisse und Kunstausstellungen. Von 1930 an malte er hauptsaechlich
Landschaften im Stil von Wilhelm Leibl (Deutscher Maler 1844-1900),
welche ihm nicht nur den Namen 'Bauernmaler' einbrachte, sondern machte
ihn auch in seiner Heimatregion beruehmt. Die laendliche Umgebung
seiner bayerischen Heimat war meistens sein Lieblings-Thema in den
Gemaelden. Bauerliche, rustikale Szenen, einfache und entspannte
Gesichtsausdruecke der Bauern nach einem harten Tag der Arbeit und dann
naturlich die Dorfmaedchen. Sein Kuenstlerauge war verzaubert ueber die
Einfachkeit und Spontanitaet des laendlichen Lebens. Eine zeitlose
Welt, die sich laufend regenerierte, Jahreszeit auf Jahreszeiten
folgend, der ritualen harten Arbeit auf den Feldern, Momente von
Entspannung am Ende des Tages und den Tagen, an denen nicht gearbeitet
wurde. Eine Welt gepraegt vom Urbanismus, von der progressiven
Entvoelkerung der Kleinstaedte und Doerfer, bei nie aufhoerender
Industrielisation, welche die Existenz desselben Bauernstands in
Frage stellte. Sepp Hilz war in der Zwischenzeit zu einem renomierten
Portraitmaler, Kirchenmaler, Maler des Landlebens und Landschaftsmaler
im allgemeinen geworden. Von 1938 bis 1944 praesentierte er
zweiundzwanzig Gemaelde im Haus der Deutschen Kunst und der Grossen
Deutschen Kunstausstellung, u.a. war auch das beruehmte Triptych
'Baeuerliche Trilogie' von 1941 mit dabei. In der Zwischenzeit
entwickelte sich der junge Maler zu einem sehr vielseitigen Kuenstler
und meisterte die unterschiedlichen Arbeitstechniken vollkommen,
unterstutzt von seinem ausserordentlichen Talent.
Angefangen von Portraits bis zu grossflaechigen Malereien, Hilz
representiert die Charaktere sowie der Atmosphaere, der Lyrik und der
Realitaet seiner Themen, kompetent und uberzeugend: er sagte einmal:
'jedes Ding hat eine Seele, musst bloss malen wie es ist.' Sein
Gemaelde 'Nach Feierabend' wurde im Haus der Kunst ausgestellt und von
Hitler in 1938 fuer 10 000 Reichsmark erworben; Hitler kaufte auch die
'Wetterhexe' in 1942. Ein Jahr spaeter stellte Hilz die 'Baeuerliche
Venus' ins Rampenlicht, ein wunderschoenes Bild eines nackten
bayerischen Maedchens vom Land, welches der Hohepunkt seines Ruhms
darstellt und ihn als einer der meist angesehensten Maler seiner Zeit
auszeichnete. Und das ohne irgendwelche unverhuellten politischen
Referenzen. Dieses Gemaelde da die Kritik, sowie die breite
Oeffentlichkeit begeisterte, wurde von Joseph Goebbels gekauft.
Hauptsaechlich die jungen Leute und Soldaten waren verrueckt auf das
Bild.Sehr bald wurde es eine Ikone: der Kuenstler bekam tausende von
Briefen von Verehrern des Gemaeldes und natuerlich ganz besonders von
dem Modell. In vielen Briefen von Sepp Hilz,lehnte er es ab
Heiratsvermittler zu sein. Fuer sein naechstes Gemaelde "Die Eitelkeit"
im darauffolgenden Jahr, malte er jedoch wieder dasselbe Modell, Annerl
Meierhanser . Seine faszinierende Prasentation von laendlichen Szenen
auf sehr grosser Leinwand, wie die Bauernbraut 1940, Baeuerliche
Trilogie 1941 und Wetterhexe 1942, sprachen fur Hilz's meisterhafte
Technik schon als Lehrling.
Seine Wahl der Darstellung des laendlichen Lebens aber war nicht ohne
politische Konsequenzen fuer ihn: es waren genau die Jahre als die
Arbeitsklasse, welche so hart fuer ihre Rechte Ende der 1920'er Jahre
kaempfte, ploetzlich das Regime auf ihrer Seite hatte und endlich ein
Gesetz in Kraft kam, welches kleine bis mittlere Bauernhofe
unverkaeuflich, unteilbar und auch nicht hypothekenfaehig machte. Die
Nationalsozialistenideologen betrachteten diese Entwicklung als
eine Kanone des buergerlichen Standes und waren traditionsmaessig gegen
die Kraefte einer kosmopolitischen Unterbrechung der Stadt.Als Sprecher
der Buergerklasse und nur 32 Jahre alt, bekommt der
'Bauernmaler' Sepp Hilz im Jahre 1938 den begehrten Lenbach Preis der
Stadt Muenchen, fuer das Portrait seiner Ehefrau Erika von Satzenhoven
(heute im Besitz der Staedtischen Galerie im Lenbachhaus). 1939 bekommt
Hilz durch die Empfehlung des Photographen Heinrich Hoffmann 1.000.000
Reichsmark von Hitler, fuer den Bau eines neuen Studios, geplant von
Architekt Degano in Gmund am Tegernsee. Ab 1940 wurden Sepps Werke in
der Ausstellung 'Kuenstler im Kriegseinsatz' gezeigt. Waehrend des 2.
Weltkrieges hatte sich Hilz ein kleines Grundstueck in Willing gekauft,
ein Dorf gleich neben seiner Heimatstadt Bad-Aibling.1943, nur 36 Jahre
alt, wurde ihm der Titel 'Professor' von Reichsminister Joseph Goebbels
verliehen und 1944 erhielt er von der Stadt Rosenheim den Leibl-Sperl
Preis.
Zu dieser Zeit wurde Bad Aibling besiegt. Die Stadt war nun von den
Amerikanern besetzt und voller Fluechtlinge, die von Muenchen aus,
Schutz suchten sowie von all den oestlichen Gebieten, in denen die
Russen einwanderten, ueberflutet. Und somit ein Gefaengnis- und
Auffang-Lager fuer
deutsche Soldaten und anderen Fluechtlingen wurde. Nach dem Krieg,
ungeachtet der vielen
Schwierigkeiten um ihn herum, ging Hilz wieder zurueck an seine Arbeit
und restaurierte die vielen kaputten Bilder in den Kirchen von
Schaeftlarn, Schlehdorf am Kochselsee, Obholting, Baumburg (das Kloster
der Kirche Altenmarkt an der Alz) und die Franziskaner Kirche in Bad
Toelz. Er beschaeftigt sich nun mehr mit heiligen Themen, Portraits und
Landschaften seiner geliebten bayerischen Heimat. Sein Vater Georg
starb 1949 und im Herbst desselben Jahres kam sein Sohn Benno durch
einen Autounfall, an der Alten Strasse zu Rosenheim und Oberaudorf bei
Brannenburg, tragisch ums Leben. Diese Ereignisse hielt die Ehe nicht
mehr aus; Sepp und Erika liessen sich scheiden. In seinem Gemaelde
'Heilige Drei Koenige' (1949) praesentiert Hilz in dramatischer Weise
seinen Sohn Benno als den letzten der drei Koenige. 1950 heiratete er
Christa, Freiin von Rehlingen-Haltenberg (1926-1968). Aus dieser Ehe
sind seine zwei geliebten Kinder, Sibylle und Florian. Waehrend einer
Konferenz am 26. Oktober 1950, die den Kunstverein Bad-Aibling wieder
einfuehrte, wurde u.a. folgendes notiert: 'nach dem 2. Weltkrieg, 1948
und 1949, begann eine extrem schwierige Zeit fuer Kunstmaler und
Bildhauer.Sepp Hilz fragte sich, wie er den Kuenstlern helfen konnte.
Er war der Initiator der Kunstvereingruendung und deren Unterstuetzung
sowie staendig auf Suche nach neuen Mitgliedern. Es ist Hilz zu
verdanken, dass der Verein Auftraege fuer die arbeitslosen Kuenstler
ergattern konnte'. Kunstliebhaber versuchten am 20. Oktober 1951 in
Muenchen eine Ausstellung zu organisieren, mit Kunstlern die beliebt
waren, einschliesslich des Bildhauers Joseph Thorak und Malers Sepp
Hilz. Sofort wurden oeffentliche Proteste gegen alle diese Kuenstler
laut, die waehrend der schwierigen Zeit im 'Haus der Deutschen Kunst'
ausstellten. Dies verletzte Hilz sehr. Der bayerische Bildungsminister,
Herr Schwalber erhob Einspruch, sprach sich aus, fuer demokratische
Toleranz sowie zur Kunstfreiheit, die von
der Verfassung einst gegruendet wurde nach dem Grundsatz 'es kann
nichts verweigert werden, das schon einmal bei den Fuehrern der
Nationalsozialisten genehmigt wurde'.
Dank dieser Massnahme, seiner einflussreichen Kontakte und seines
unbestrittenen Talents, war es Hilz wieder moeglich, seine Aktivitaeten
als Kirchenrestorator und Maler bis 1956 auszuueben. Danach entschied
er sich, nur mehr zu malen. Sepp Hilz starb am 30. September 1957 in
Bad-Aibling - fuenf Monate vor dem Tode seiner zweiten Frau. Hilz war
nach dem Krieg verbannt - wie alle Kuenstler, die waehrend der
nationalsozialistischen Periode arbeiteten. Viele seiner Werke wurden
gestohlen, zerstoert, und einige fanden ihren Weg nach Amerika. Leider
ist es heute unmoeglich die Qualitaet seiner Kunstwerke richtig zu
studieren, da sich das Publikum in Stillschweigen huellte, mit der
Ausrede von politischen Gruenden. Die wenigen Male, als man seine Werke
in Erinnerung bringen wollte, sind an sinnlosen Protesten,bzgl
angebliche Taetigkeit im Regime, von seinen sogenannten Landsmaennern
gescheitert. Die Tatsache war einfach die, dass er sehr erfolgreich
waehrend der nationalsozialistischen Aera war, und dies alleine schon
Grund genug, ihn zu bestrafen.
Private Sammler sind sehr zurueckhaltend wenn sie Malereien von Hilz
besitzen; viele dieser Bilder haben heute grossen Sammler-Wert. Ausser
Mortimer G. Davidson's sehr gutem Buch 'Kunst in Deutschland
1933-1945', Pittura, Teil I und II, Grabert Verlag,1989-1994. Grabert
Verlag, Postfach 1629, D-72006 Tubingen www.grabert-verlag.de
E-mail: grabert-verlag@t-online.de
gibt es nichts weiter erwaehnenswertes ueber Hilz. Es existieren
weder
Listen,Vereichnisse, noch Studien oder Ausstellungen seit dem Ende des
2. Welkrieges. Antiquariate verkaufen oft Kunstzeitschriften dieser
Nachkriegszeit, die hier und da Reproduktionen seiner Arbeit zeigen,
aber fuer einen Kunstkenner, der sein Wissen erweitern will, gibt es
nur eine Galerie Markt Bruckmuhl. (Sonnenwiechser Strasse 12, D 83052
Bruckmuhl, Tel: .08062-5307 www galerie-bruckmuehl.de E-mail: webmaster@galerie-bruckmehl.de
) welche Hilz's Arbeit in der Sammlung "Georg Dorrer" zeigt: http://www.galerie-bruckmuehl.de/sammlung/sammlung.html
Eine ausgezeichnete Webseite http://artroots.com/index.html
offeriert Brigitte Gastel Lloyd allen Kunstinteressierten, die ueber
verstorbene sowie lebende bayerischen Maler und deren Malkunstwerke
berichtet - fundig wird man unter: http://artroots.com/art2/sepphilz1906works.htm
Es ist ein Skandal, dass man keines von Hilz's Werken in den Muenchner
Gallerien findet. Das Heimatmuseum in Bad Aibling (Wilhelm Leibl Platz
2, 83043 Bad Aibling, Tel. 08061-8724) besitzt sage und schreibe nur
ein Bild von Sepp Hilz, "Muder Alter", datiert 1943 ohne Kommentar.
Der Verlag sowie Buchverkauf in Bad Aibling, J.N. Cortolezis (
Kirchzeile 4, D 83043 Bad Aibling, Tel. 0861 2572, Fax 0861-30641 http://www.cortolibri.de
) druckte nun 2004 das hervorragende Buch von Christine and Klaus Joerg
Schoenmetzler 'Kunst und Kuenstler in Bad Aibling. Ein Bayerischer
Bilderbogen', und widmet ueber 20 Seiten dem Kuenstler Hilz und zeigt
auch einige Reproduktionen seiner Malereien.

Sepp Hilz im
Jahre1939 waehrend der die beruehmte 'Baeuerliche Venus (Model Annerl
Meierhanser) auf die Leinwand bringt.
Annerl posierte auch fuer das Bild 'Eitelkeit' in 1940.
Quellenverzeichnis
von Sepp Hil's Werken (in Klammern befinden sich die Karteinummern)
zu finden unter http://artroots.com/art2/sepphilz1906works.htm
Angefangen
von oben in Farbe von rechts nach links : Landschaft bei Bad
Aibling
1956
(13) - Am Uferweg auf der Fraueninsel 1943 (15) - Schneetreiben in
Willing 1946 (14) – portrait von Georg Dorrer, 1945 (34) – portrait von
Katharina Dorrer 1942 (11) – portrait von
Wolfgang Kolller, 1932 (23) - Bauernmädchen in Tracht, sd (3) - Bauernmädchen,
sd (4) - Eitelkeit 1940 (7) - Bäuerliche Venus, 1939 (1) -
Bauernmädchen, 1940 (16) - Mädchen mit Korallenkette 1942
(12) – portrait seiner ersten Frau Erika, 1938 (24) - Heilige Drei Könige, 1949 (21) - Die rote Halskette, (portrait
der jungen Liselotte Prams), 1942 (6) - Bäuerliche Trilogie ( Die Mägde, Das
Füllhorn, Die Knechte, 1941 (8-9-10) - Michael Gegenfurtner als
Lehrbub, 1930 (36) -Hans Gegenfurtner, 1926 (37) - Inntaler Berge, 1937
(38) – Zauberei im Herbst, 1943 (39) - Das Kellner Marerl, 1947 (33) -
Zwei Frauen, 1946 (30) – portrait von Annerl.
Werke, die man in den Ausstellungen Grosse Deutsche Kunstausstellung
1937-1943 in
the Haus
der Deutschen Kunst in Munich: Meierhanser, 1940 (32) - Der
Feldpostbrief, 1940 (35) – portrait von Josef Koch, 1944 (31) -
Mangfalldamm, 1942 (29) - Spätherbst,
1967 (26) - Heilige Maria, Chiesa di Thann, sd (28) - Der
Hühnerdieb, 1941 (27) - Studie zur Magd III, 1941 (22) -
Walpurgisnacht, 1942 (25) - Die Wetterhexe, 1942 (5) - Bauernbraut,
1940 (17).
In schwarz und weiss: Joseph und Maria, sd, - Nach Feierabend, 1937
(18) -
Fischermädchen, sd (19) - Spätherbst 1917, 1939 (20) -
Landschaft bei Willing, sd - Wachsjesukind
und Krippenfigur, sd - Betende Hände, sd - Waschbankl,
sd - Nach dem Ball – Plakat eines Treffens mit dem Maler Sepp Hilz 1995.
Werke, die in der Ausstellung Grosse
Deutsche Kunstausstellung 1937-1943 im Haus der Deutschen Kunst in Muenchen
praesentiert wurden: : Alte mit Kopftuch,
1938 - Bäuerliche
Venus, 1939 - Spätherbst, 1939 - Eitelkeit, 1940 - Die
Bauernbraut, 1940 - Bäuerliche Trilogie (Die Mägde, Das
Füllhorn, Die Knechte), 1941 - Die Wetterhexe, 1942 - Alter Mann
mit Haube, 1942 - Die rote Halskette, 1942 - Zauberei im Herbst, 1943 -
Die Kübelträgerin, 1943 - Müder Alter 1943.
Alle Kataloge der Grossen Deutschen Kunstausstellung 1937-1943 kann man
zum Preis von 20 Euros pro Stueck erwerben (Kataloge #.
18 von Mai 2004 Kulturgeschichte from n. 832 to n. 839 ist erhaeltlich
beim
Antiquariat Schmidt, Postfach 8, D 72402 Bisingen, Germany,
tel.0049 7476 1609, fax.0049 7476 3458.
Katalog
Nr. 24, Februar 2004 “El barco Vikingo. Revista de arte,
tradiciòn y
cultura” beinhaltet einen Artikel ueber Sepp Hilz. Der Katalog kostet 2
Euros, Abonnementspreis fuer 5 Kataloge: 15 Euros in Europa, 20
Euros
fuer alle anderen Laender. Kontakt: Javier Nicolàs,
Ap. 14.215 E 08080 Barcelona jnc1960sp@hotmail.com
Bäuerliche Venus, 1939
Eitelkeit, 1940
Die rote Halskette, 1942
|